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Firefox soll sich unter Windows selbst aktualisieren

4. Oktober 2011, 14:05
Silent Updates halten Browser ohne Zutun des Nutzers auf dem Laufenden

Mozillas Browser Firefox soll sich in Zukunft wie Google Chrome unter Windows selbstständig aktualisieren. Damit sollen Nutzer nicht mehr aktiv Eingreifen müssen, um den Browser aktuell zu halten, berichtet heise unter Berufung auf einen Blog-Eintrag des Mozilla-Entwicklers Brian R. Bondy. Generell sollen Nutzer seltener von Firefox "belästigt" werden.

Ab 2012

Vorteil von sogenannten Silent Updates ist, dass User dem Update über die User Account Control nicht jedes Mal Zugriffsrechte erteilen müssen. Die Funktion soll allerdings optional sein. Daneben sollen Nutzer erst nach 24 statt nach 12 Stunden zum Neustart des Browsers nach Installation eines Updates erinnert werden, und auch nur dann, wenn es sich um sicherheitsrelevante Updates handelt. Die Aktualisierungen sollen beim Beenden des Browsers eingespielt werden. Die neue Update-Funktion soll mit Firefox 10 eingeführt werden, der für Anfang 2012 geplant ist. (red)

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