Teilnehmer brechen bei Curry-Wettessen in Edinburgh zusammen

6. Oktober 2011, 18:15
Nasenbluten, Erbrechen und Atemnot: Einige Teilnehmer mussten im Spital behandelt werden

Edinburgh - Nach dem Verzehr eines Curry-Gerichts beim"schärfsten Chili-Wettessen der Welt" in einem Restaurant in Edinburgh sind einige Teilnehmer zusammengebrochen. Einer von ihnen musste sich  in stationäre Behandlung begeben, andere krümmten sich vor Schmerzen, bekamen Atemnot und übergaben sich. Restaurantbesitzer Abdul Ali hatte das Wettessen ins Leben gerufen, um Geld für eine Jugendherberge zu sammeln.

"Kismot Killer"

Das Curry-Gericht "Kismot Killer" habe schon in der Vergangenheit für Nasenbluten gesorgt, räumte er ein. Nachdem die ersten zehn Teilnehmer diesmal krank geworden seien, müsse er das Ganze im kommenden Jahr wohl ruhiger angehen. (APA)

Essen & Trinken

mehr