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Amazon-Boss Bezos ist "großartig" für die "Washington Post", findet ihr Digitalmanager

9. April 2017, 09:00

"Washington Post"-Mann Greg Barber im Video-Interview über Trump, Digitalisierung und was er online nicht bestellen würde

Perugia – Greg Barber ist Journalist bei der Washington Post. In seiner Arbeit hat er sich auf Themen rund um Online Communities, User Generated Content und neue Methoden des Storytellings spezialisiert. Die Washington Post gehört zu den ältesten noch erscheinenden Tageszeitungen der USA. 2013 wurde das Medium von Amazon-Gründer Jeff Bezos übernommen.

Im Interview mit derstandard.at spricht Greg Barber über die neue Unternehmensstruktur der Washington Post, die Digitalisierung im Journalismus und wie man mit Fake News in der Berichterstattung umgeht. Das Video entstand beim International Journalism Festival in Perugia.

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(Philipp Bauer, Judith Brandstötter, Veronika Felder, Daniela Prugger, Ornella Wächter, 7.4.2016)

Zum Projekt

Vom Internationalen Journalismus Festival in Perugia berichten Studierende des Instituts für Journalismus und Medienmanagement an der FH Wien der WKW.

Das Team

Philipp Bauer studierte Politikwissenschaft und Internationale Entwicklung und legt ein journalistisches Praktikum nach dem anderen ab. Daher fiel die Wahl beim Master auf Journalismus und Neue Medien.

Judith Brandstötter googelt alles und jeden. Sie studierte Italienisch und Publizistik in Wien und Catania. Neben dem Journalismus-Studium arbeitet Judith für Puls 4 und ist begeisterte Autodidaktin in Chemie. Sie hadert damit, dass ihr Familienname stets falsch geschrieben wird.

Veronika Felder ist italienische Europäerin und will immer alles (besser) wissen. Deswegen studiert sie Journalismus und Neue Medien, ihre Kamera-Affinität ist der andere Grund.

Daniela Prugger setzt sich als Italienerin vehement gegen den weit verbreiteten Usus ein, Spaghetti zu zerstückeln. Journalismus betrachtet sie als ihr lebenslanges Studium, das sie unter anderem in Sevilla absolvierte. Verlässt nie ohne Kopfhörer das Haus.

Ornella Wächter machte nach ihrem Studium der Publizistik in Wien ein Jahr Pause, die Hälfte davon verbrachte sie in Neuseeland. Wenn die deutsch-italienische Journalistin nicht gerade einen Berg hinauf geht, schreibt sie davon.

Mehr von Greg Barber

Ein Text-Interview mit dem "Washington Post"-Mann gibt es hier.