Foto: Ursula Schersch

Banana-Bread: Ein süßer Brotlaib

Ansichtssache |
19. April 2017, 12:00

Eigentlich ist Banana-Bread ein Kuchen – ein Rezept, das perfekt geeignet ist, um überreife Bananen zu verarbeiten

Bei einem Banana-Bread handelt es sich um kein Brot im herkömmlichen Sinn, sondern eher um einen Kuchen, der in keinem Coffee-Shop fehlen darf

In den USA wird diese Art von Brot als "Quick Bread" bezeichnet, da statt Germ Backpulver verwendet wird und daher keine Gehzeit nötig ist.

Welche Zutaten sich in einem perfekten Banana-Bread finden sollen, darüber wird oft hitzig diskutiert. Versionen mit Walnüssen – wie auch in diesem Rezept – findet man sehr häufig. Wer möchte, kann zusätzlich noch grob gehackte Schokolade (oder Schokodrops) zugeben. Jedenfalls ist es eine gute Möglichkeit, Bananen, die schon sehr reif sind, zu verarbeiten.

Für eine Kastenform mit 21 x 11 cm oder etwas kleiner benötigt man:

75 g Butter, 50 g feinen Kristallzucker, 50 g braunen Zucker, 2 Eier (M, Zimmertemperatur), 200 g reife Bananen (ca. 2 Stück), mit einer Gabel zerdrückt, 80 ml Milch, 1,5 TL Vanilleextrakt oder 1 leicht gehäuften TL Vanillezucker, 1/3 TL gemahlenen Zimt, 50 g Walnüsse, grob gehackt und kurz in einer Pfanne ohne Öl angeröstet (optional), 1/3 TL feines Salz, 1/3 TL Natron, 1,5 leicht gehäufte TL (Weinstein-)Backpulver und 250 g glattes Mehl, am besten gesiebt.

Zum Bestreuen (optional): 30 g grob gehackte Walnüsse (nicht angeröstet)

Alle Zutaten sollen Zimmertemperatur haben, vor allem die Butter.