Foto: Alex Stranig

Rezept: Saté-Spieße mit Erdnusssauce

Ansichtssache |
5. Juli 2017, 12:00

Sobald es warm ist, werden die Griller angeheizt – Saté Spieße sind eine willkommene Abwechslung zum üblich beliebten Grillgut

Wer das Glück hat, einen Garten oder eine Terrasse zu besitzen, sollte im Sommer so oft wie möglich grillen. Dabei muss es nicht immer Kotelett oder Bratwurst sein. Es gibt unzählige Möglichkeiten, spannende Dinge am Grill zuzubereiten. Je nach persönlichen Zeitressourcen kann man vom einfachen Sirloin-Steak bis hin zum Pulled Pork seiner Grillfantasie freien Lauf lassen. Ich mag es, Saté Spieße zu grillen, weil sie mich an meine Asien-Reisen erinnern und schnell gemacht sind. Die Zubereitung der Marinade mache ich meistens nach Gefühl. Abwandlungen mit anderen Gewürzen, die gut mit dem Hühnerfleisch harmonieren sind also zulässig.

Saté (oder auch Satay) kommt ursprünglich aus Indonesien, aber auch in anderen Ländern Südostasiens findet man Gefallen daran, Fleisch auf Spieße zu stecken und über Feuer zu grillen. Die japanische Variante nennt sich Yakitori – dabei wird neben Fleisch auch Gemüse auf den Grillspieß gesteckt.

Für die Saté-Spieße benötigt man 800 g Hühnerbrustfilets, 3 Knoblauchzehen, 1 Stück Ingwer, 2 TL Kurkuma, 2 TL Kreuzkümmel, 2 TL Koriander (gemahlen), 1 TL Cayennepfeffer, 2 TL Salz, 10 EL Sojasauce, 2 EL Sesamöl, 1 EL Honig und Spieße aus Holz oder Metall.
Für die Erdnusssauce benötigt man 100 ml Kokosmilch, 50 g Erdnussbutter, 1 EL Erdnüsse (geröstet und gesalzen) und 1 Limette.