, Raoul Kopacka & Lisa Breit

Tattoos im Job: "Es wird nicht gern gesehen"

DER STANDARD hat vier Tätowierte zu ihren Erfahrungen befragt

Homeoffice, legere Dresscodes, Mitbestimmung: Die Arbeitswelt gibt sich liberaler denn je. Geht es um Tätowierungen, endet die Freiheit aber oft beim Hemdärmel. Laut einer Umfrage des Karrierenetzwerks Xing etwa findet nur jeder zehnte Personalentscheider sichtbare Tattoos auf Online-Profilbildern in Ordnung. Als sie angab, mehrere Tattoos auf den Händen zu haben, zog ein Unternehmen gar eine Jobzusage an eine junge Engländerin zurück. Auf Twitter appellierte die Betroffene darauf hin, dass "Tattoo Shaming" – also die Diskriminierung von Tätowierten – aufhören müsse.

Der STANDARD hat vier Tätowierte gefragt, wie ihre Körperkunst an ihrem Arbeitsplatz ankommt:

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(Video: Raoul Kopacka & Lisa Breit, 7.8.2017)

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