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Job: Welche Seitenhiebe verteilen Sie in E-Mails?

User-Diskussion
5. September 2017, 08:40

Aus "Liebe Grüße" wird "Grüße" – wie drücken Sie in geschäftlichen E-Mails ganz subtil "Kollege, du nervst" aus?

Wieder einmal hat der Kollege oder die Kollegin eine Deadline versäumt, nach Tagen immer noch nicht geantwortet, die E-Mail nicht richtig gelesen. Das nervt. Dennoch gilt im Job: freundlich bleiben. Was aber kein Grund dafür sein muss, den Empfänger nicht auf das Versäumnis hinzuweisen – es geht schließlich auch subtil.

Kürzlich fragte Danielle René, laut Eigenangaben Marketingberaterin und Autorin, auf Twitter die Community nach ihren Lieblingssätzen für verbale Rückschläge. "Meiner ist: 'In meiner letzten E-Mail ...'", verrät sie.

https://twitter.com/DeeRene_

Eine Auswahl der Antworten:

"Ich weiß nicht, ob Sie meine E-Mail erreicht hat, da ich nichts mehr gehört habe."
"Ich mag: 'Gibt es diesbezüglich irgendwelche Neuigkeiten?'"
"Betreff: freundliche Erinnerung."
"Ich denke, meiner ist: 'Ich könnte da etwas missverstanden haben.'"

Wir wollen von Ihnen wissen: Was schreiben Sie Kollegen, wenn Sie etwas Dampf ablassen wollen? Wird aus einem "Liebe Grüße" nur noch "Grüße"? Verzichten Sie möglicherweise auf die Anrede und beginnen mit "Daniel ..." – oder werden Sie direkter? Posten und diskutieren Sie im Forum! (lib, 5.9.2017)