Versteigerung der alten Parlamentsmöbel gestartet

5. September 2017, 11:07

Gebote sind bis 19. September um 14 Uhr möglich. Der Reinerlös fließt ins Bundesbudget

Wien – Teile des Parlaments sind nun käuflich: Dienstagvormittag startete die Versteigerung der alten Möbel, die nach der Sanierung nicht mehr gebraucht werden. Dabei können beispielsweise Abgeordnetensessel oder die gesamte Regierungsbank erworben werden. Bis 19. September, 14 Uhr können Gebote gesetzt werden. Der Reinerlös fließt ins Bundesbudget.

Die Auktion "Ein Stück Demokratiegeschichte. Mobiliar des Parlaments" steht allen offen, man muss sich lediglich vorher online auf der Website des Dorotheums registrieren. Der Rufpreis für einen Abgeordnetenstuhl liegt bei 50 Euro, ab 200 Euro kann man sein Glück versuchen, die gesamte, knapp zwölf Meter lange Regierungsbank zu erstehen. (APA, 5.9.2017)