Krokodil biss in Simbabwe Touristen zu Tode

3. Jänner 2018, 12:15

Mann war in Schlauchboot unterwegs

Harare – Ein Krokodil hat in einem Nationalpark in Simbabwe ein Schlauchboot angegriffen und einen Urlauber zu Tode gebissen. Die Begleiterin des Simbabwers wurde bei dem Zwischenfall im Matopos-Nationalpark schwer verletzt. Die Benutzung eines Schlauchboots verstoße gegen die Bestimmungen des Parks, weil es nicht sicher genug sei, erklärte am Mittwoch ein Sprecher der Nationalparkverwaltung.

"Wir fordern alle Urlauber auf, keine Schlauchboote zu benutzen, wo es Krokodile gibt", sagte der Sprecher. Der jüngste Unfall ereignete sich demnach am Sonntag in dem Nationalpark im Süden des Landes. Dem Sprecher zufolge haben Krokodile 2017 in dem Land im südlichen Afrika mindestens 23 Menschen zu Tode gebissen. (APA, 3.1.2018)