Gendergerechte Sprache

Auf dieser Ressortseite geht es um das Abbilden von Geschlechterverhältnissen in der Sprache, kurz: um die Gendergerechte Sprache. Wir berichten von den verschiedensten Ideen dazu, etwa geschlechtsneutralen Pronomen, von der Diskussion um gendergerecht formulierte Schulbücher, sowie die Diskussion rund um das Binnen-I, den Unterstrich oder das *.

Umfrage Akzeptanz von geschlechtergerechter Sprache gesunken

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Je jünger und gebildeter, desto mehr Wert wird auf das Gendern gelegt – 55 Prozent sehen überhaupt keine sinnvollen Anwendungsbereiche

Studien Stereotype Kommunikation: Von Bub zu einsilbigem Rabauken

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ForscherInnen untersuchen geschlechterspezifische Formulierungen gegenüber Buben. Das oft forcierte Bild des "starken Mannes" kann für heranwachsende Buben belastend sein

Gender und Sprache Auf der Suche nach einer Sprache, die nicht diskriminiert

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Feministische Debatten über Sprache beschränken sich längst nicht mehr auf das Binnen-I. An einer differenzierten Sprachpraxis hagelt es Kritik von allen Seiten

Sprache und Gender Framing: Wie Sprache unser Verhalten beeinflusst

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Über den Zusammenhang von Framing und Feminismus sprach Elisabeth Wehling, Linguistin und Ideologieforscherin, im Wiener Ega

"Hen" Wie Schwedens geschlechstneutrales Pronomen trendy wurde

Interview | 457 Postings
Das Wort "hen" findet man in Schweden heute fast überall, sagt Linguistin Karin Milles. Nicht alle mögen es, aber alle kennen es

Kärnten Klagenfurter Obmann der Grünen wird eine "Parteiobfrau"

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Die Grünen bezeichnen sich im neuen Statut nur noch mit weiblicher Geschlechtsform

Sprachforschung Deborah Tannen: "Frauen in Machtpositionen sind in einer Zwickmühle"

Interview | 122 Postings
Die US-Soziolinguistin spricht beim 650-Jahr-Jubiläum der Universität Wien über Gender-Dimensionen von Alltagssprache

Geschlechtsneutrales Pronomen "hen" ist offiziell schwedisches Wort

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Wird häufig verwendet - "hen" kann unter anderem von transsexuelle Person genutzt werden

Schulbücher: Genderneutralität und Lesbarkeit kein Widerspruch

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Bildungsministerium: Bewertung von Arbeiten liegt im Ermessen der LehrerInnen