András Szigetvari

András Szigetvari ist Wirtschaftsredakteur beim STANDARD. Der studierte Jurist (Wien und Paris) sowie Politikwissenschafter beschäftigt sich in der Zeitung unter anderem mit Steuer- und Währungspolitik, internationalen Handelsfragen und Europapolitik. Der gebürtige Ungar sammelte wiederholt Praxis im Ausland, unter anderem war er mehrere Wochen für die Oakland Tribune in Kalifornien tätig.

Email: andras.szigetvari@derstandard.at

10.1.2018

Familienbonus als Zuckerl für ÖVP-Wähler

Kommentar | 823 Postings
Der Familienbonus kommt nicht bei denen an, die ihn am dringendsten brauchen
22.12.2017

Regierungsprogramm: Wie die FPÖ bei Ceta umfällt

Kommentar | 414 Postings
Wie viel Raum bleibt für die nationalen Demokratien in der Union, und ist er ausreichend?
20.12.2017

EuGH-Urteil zu Uber: Heikle Zähmung

Kommentar | 3 Postings
Uber und Airbnb haben sich zu knallharten Großunternehmen entwickelt, die von einer Schieflage im Wettbewerb profitieren
6.11.2017

Steuerkampf mit Gewinnpotenzial

Kommentar | 77 Postings
Paradise-Papers befeuern Ringen um mehr Fairness und einen echten Wettbewerb
1.11.2017

Budgetlage in Österreich: Fetisch Nulldefizit

Kommentar | 484 Postings
Ein Nulldefizit hat seinen Preis, und das sind in der Regel Einsparungen
29.9.2017

Aufschwung in Österreich: Die Schattenseite des Erfolgs

Kommentar | 5 Postings
Die Liste mit den wirtschaftspolitischen Herausforderungen bleibt lang
26.9.2017

Macrons Reformpläne: Erst im Streit entsteht Europa

Kommentar | 52 Postings
Frankreichs Präsident will den Krisenmodus beenden und gestalten
21.9.2017

Ceta: Nicht nur Unternehmer, auch NGOs haben gewonnen

Kommentar | 105 Postings
Der Handelspakt ist am Donnerstag größtenteils in Kraft getreten
10.9.2017

Steuern für Google und Co: Schutzpatron der IT-Giganten

Kommentar | 7 Postings
Während sich das Wirtschaftsleben dank des Internets laufend verändert, sind die Prinzipien im internationalen Steuerrecht seit 100 Jahren die gleichen
7.9.2017

Geldflut der EZB: Draghi ist der falsche Feind

Kommentar | 83 Postings
Steigt die EZB zu früh auf die Bremse, könnte das die Erholung im Süden abwürgen