Gudrun Springer

Gudrun Springer ist Chronikredakteurin und seit 2007 beim STANDARD tätig. Nach Koordination der internationalen Chronik arbeitet sie aktuell vor allem zu Themen aus den Bereichen Gesundheit/Soziales und Niederösterreich.

Email: gudrun.springer@derstandard.at

1.1.2018

Aggressionen im Spital: Seit Jahren überlastet

Kommentar | 79 Postings
Gerade in Zeiten allgemein hohen Alkoholkonsums steigt das Risiko, dass ein Patient ausfällig oder gar handgreiflich wird
27.8.2017

Häupl übergibt Parteivorsitz: Wiener Schweigemeister

Kommentar | 123 Postings
So knapp vor der Nationalratswahl bleibt dem Wiener SPÖ-Chef nur, die Gräben in seiner Partei so gut es geht zu verdecken
7.4.2017

Telefonische Gesundheitsberatung: Hotline mit Sprachfehler

Kommentar | 80 Postings
Gerade die Nichtwissenden könnte die Hotline auf alternative Wege als jene ins Krankenhaus lenken
20.3.2017

Wien trennt sich vom KAV-Chef: Der Sparzwang bleibt

Kommentar | 6 Postings
Gegenwind blies Janßen immer entgegen
2.3.2017

Selbstbestimmung von Behinderten: Neun Arten der Inklusion

Kommentar | 1 Posting
Welche Wohn- und Assistenzformen den Betreffenden ermöglicht werden, hängt vom jeweiligen Bundesland ab
18.1.2017

Mikl-Leitner folgt Pröll nach: Der Preis der Pröll-Ära

Kommentar | 13 Postings
Weil Erwin Prölls Politik so stark an seine Persönlichkeit gebunden war, muss Johanna Mikl-Leitner in Niederösterreich ihren eigenen Stil finden
9.12.2016

Menschenrechtsbefund: Neue Problemfelder

Kommentar
Politische Verantwortliche sollten den Befund der Liga für Menschenrechte nicht als Altbekanntes abtun
2.9.2016

Sachwalterschaft neu: Individuell vertreten

Kommentar | 4 Postings
Künftig ist eine individuell zugeschnittene Erwachsenenvertretung geplant
19.8.2016

Private Gesundheitsausgaben: Nicht gut aufgehoben

Kommentar | 12 Postings
Viele Menschen fühlen sich im Kassenarztsystem nicht mehr gut aufgehoben
8.8.2016

Kinderbetreuung im Sommer: Hoffen, bitten und bangen

Kommentar | 1 Posting
Kürzere Ferien würden die Dimension des Problems zwar verringern, doch an der Wurzel wäre es nicht gepackt