Gianluca Wallisch

Gianluca Wallisch ist stv. Ressortleiter Außenpolitik bei DER STANDARD. 1990-1995 Assistent am Institut für Publizistik der Universität Wien, 1995-2000 Studiengangsleiter an der Europäischen Journalismus Akademie der Donau-Universität Krems, 2000-2011 Redakteur bei der Austria Presse Agentur (APA). 2011 bei DER STANDARD gelandet. Seit 1991 Lehrtätigkeit an der Universität Wien.

E-Mail: gianluca.wallisch@derStandard.at

18.6.2017

Brexit-Verhandlungen ab Montag: Ring frei

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Sowohl London als auch Brüssel werden echte Treffer landen müssen
15.6.2017

Russland-Affäre in den USA: Kein gutes Blatt für Trump

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Nicht zum ersten Mal drängt sich die Erinnerung an Richard Nixon und Bill Clinton auf
12.6.2017

Frankreichs Parlamentswahlen: Wie Emmanuel Macron sein

Kommentar | 1 Posting
Macron ist sicher klug genug zu wissen, dass ihn seine Landsleute wohl nicht vorrangig aus Schwärmerei mit einer absoluten Parlamentsmehrheit ausstatten werden
8.6.2017

Affäre um ehemaligen FBI-Direktor: Ehrlichkeit statt Treue

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Die Bundespolizei darf nicht in die Nähe des Geruches politischer Arrangements oder Abhängigkeiten geraten
2.6.2017

Machtpolitik all'Italiana: Wie ein Wegwerftaschentuch

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Das neue Wahlgesetz löst Existenzängste aus
29.5.2017

Macron traf Trump und Putin: Der Sparringpartner

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Frankreich hat wieder eine starke, entschlossene Führung, mit der auf Augenhöhe zu sprechen sein wird
10.5.2017

Trump feuert FBI-Chef Comey: Nixon ist kein gutes Vorbild

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So wie bei Richard Nixon liegen offensichtlich auch bei Donald Trump die Nerven blank
2.5.2017

Italiens Sozialdemokraten: Renzis Machtpoker

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Italiens Ex-Premier will zurück an die Spitze. Ob die Italiener das aber auch wollen, ist noch keineswegs sicher
7.3.2017

Trumps Einreisedekret: Eine weitere Themenverfehlung

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Der "Travel Ban" der US-Regierung ist auch im zweiten Anlauf ein Dokument, das vor allem diskriminiert. Was man so nicht schaffen wird: die USA sicherer zu machen
6.3.2017

Fillon: Der General in seinem Labyrinth

Kommentar | 7 Postings
Frankreichs Konservative sind im Wahlkampf in ein Dilemma geraten, dem sie kaum noch entkommen können – zumindest nicht in Würde