Lisa Mayr

Lisa Mayr leitet seit 2013 das Ressort "Wissen und Gesellschaft", das die Bereiche Wissenschaft, Gesundheit, dieStandard und Familie umfasst. Sie hat Politikwissenschaft und Journalismus in Wien und Köln studiert und arbeitete als freie Journalistin unter anderem bei Ö1, Falter und Presse. 2011 Pressepreis der Ärztekammer, 2012 Journalismuspreis "von unten", 2013 Nominierung für den Karl-Renner-Publizistikpreis, 2015 für die "Medienlöwin in Silber".

Email: lisa.mayr@derstandard.at

21.4.2017

March for Science: Wehrhafte Wissenschaft

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Wo die Wissenschaft nicht mehr frei ist und ihre Erkenntnisse delegitimiert werden, dort ist Demokratie bedroht. Und umgekehrt
31.3.2017

Uni-Konflikt in Ungarn: Gegenaufklärung

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Orbáns Marsch zur illiberalen Demokratie richtet sich gegen Institutionen, die dem Rechtspopulismus Wissenschaft, Rationalität und Intellektualität entgegenstellen
13.3.2017

"Kronen Zeitung": Katzen retten, Frauen treten

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Wer die "Krone" mit öffentlichen Geldern und Inseraten alimentiert, muss sich dafür rechtfertigen, Menschenhatz zu fördern
26.7.2016

Terror, Amok, Attentat: Begriffe statt Begreifen

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Die Trennung der Begriffe darf Verbindendes nicht leugnen
1.12.2014

Der Fall Tugçe A.: Zivilcourage hat immer recht

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Der Tod der Studentin empört auch, weil die Täter nicht nur ihr Opfer trafen: Sie attackieren die Idee der Zivilcourage an sich
25.11.2014

Gesundheitsdaten: Warum die freiwillige Preisgabe allen schadet

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Beim Generali-Vorstoß ist das Motto Selbstkontrolle statt Solidarität
17.11.2014

"Gesunde Watschen": Eltern als Täter

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Ohrfeigen verletzen in jedem Fall die Würde des Kindes
15.10.2014

Es wird kälter für Frauen

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Das Einfrieren von Eizellen schafft keine Wahlfreiheit, es belegt die Ungleichheit in Konzernen
17.7.2014

Zivildiener im Kindergarten: Mann sein reicht nicht

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In der Elementarpädagogik fehlen gut ausgebildete männliche Fachkräfte - nicht Männer ohne fundierte Ausbildung
31.5.2014

Lasst Hänschen lernen!

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Der Kindergarten muss endlich als elementare Bildungseinrichtung anerkannt werden - das würde auch die Akzeptanz außerfamiliärer Kinderbetreuung steigern