Ig-Nobelpreis

Der Ig-Nobelpreis als ironisches Gegenstück zur herkömmlichen Nobelpreisverleihung ehrt jährlich wissenschaftliche Leistungen und Entdeckungen, die auf den ersten Blick kurios und amüsant wirken, aber bei genauerer Betrachtung zum Nachdenken bringen.

Ig-Nobelpreise verliehen: Didgeridoo-Spielen hilft gegen Schnarchen

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Von großen Ohren und verschüttetem Kaffee: Auf den ersten Blick kuriose Forschung wurde an der Harvard University geehrt

Wie man pseudotiefgängigen Schwachsinn aufdeckt

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Von hosentragenden Ratten bis zum Mann, der unter Ziegen lebte: Die Ig-Nobelpreise ehrten wieder kuriose Forschungsergebnisse

Kopf des Tages Schmähpreis der Forschung für den Ziegenmann

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Der britische Designer Thomas Thwaites lebte 2014 einige Tage als Ziege in den Schweizer Bergen. Das Projekt wurde nun als "unnötigste" Studie im Bereich Biologie gewürdigt.

Ig-Nobelpreise 2015: Die große Lust des Sultans

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Österreicher gewannen Schmäh-Preis für mathematische Modellierung der Zeugungsfreude eines marokkanischen Herrschers

Kopf des Tages Humor-Preis für eine Arbeit, die kein Witz ist

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Die Anthropologin von der Uni Wien heimste den Ig-Nobelpreis für ihre Untersuchung der legendären Zeugungsfreude eines marokkanischen Sultans ein

Sex im Harem "Reproduktionserfolg" mit mathematischem Modell getestet

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Biologen Elisabeth Oberzaucher und Karl Grammer untersuchten, ob marokkanischer Herrscher Moulay Ismael tatsächlich fast 1.200 Kinder zeugen konnte

Quiz Wissenschaft mit Humor: Zehn Fragen zu den Ig-Nobelpreisen

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Testen Sie Ihr Wissen zum selbstironischen Höhepunkt des Wissenschaftsjahres

Bei Nasenbluten: Fleisch reinstopfen

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Von Godzilla auf der Bananenschale bis zur Manifestation Jesu Christi auf Toastbrot: Die Ig-Nobelpreise ehren skurrile Forschungsergebnisse

Ig-Nobelpreise 2013: Menschen können übers Wasser laufen

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Skurrilste Forschungsarbeiten des Jahres ausgezeichnet: Von den Liegegewohnheiten der Kühe bis zu archäologischen Ausgrabungen im eigenen Kot

Endlich keine Explosionsgefahr bei Darmspiegelungen mehr!

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Ig-Nobelpreise für die skurrilsten Forschungsergebnisse des Jahres 2012: Von der Hirnaktivität eines toten Fischs bis zur Schrumpfung des Eiffelturms

"Wissenschaft muss nicht todernst sein" Österreicher Ludwig Huber freut sich über seinen Ig-Nobelpreis

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Nur kurz musste der Mann, der Schildkröten nicht zum Gähnen bringen konnte, zögern

Ig-Nobel Prizes 2011: Autos mit dem Panzer plattwalzen und tödlicher Sex mit Bierflaschen

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In Cambridge wurden die alljährlichen Ig-Nobelpreise für skurrile Forschung vergeben - einer davon ging nach Österreich

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