Gerald Schubert

Gerald Schubert ist Außenpolitikredakteur bei DER STANDARD. Insgesamt 14 Jahre verbrachte er in Prag, zunächst als Redakteur des Tschechischen Rundfunks, dann als STANDARD-Korrespondent. Sein Schwerpunkt liegt weiterhin auf Tschechien und anderen Ländern Mittel- und Osteuropas.

Email: gerald.schubert@derstandard.at

19.7.2017

Der Streit um Polens Justizreform zeigt Kaczyńskis wunden Punkt

Kommentar | 47 Postings
Der Druck auf die Regierungspartei PiS steigt spürbar an, vom glatten "Durchregieren" kann derzeit keine Rede sein
17.7.2017

Polen: Umkämpfte Gewaltenteilung

Kommentar | 56 Postings
Polens Regierung blendet wesentliche Fragen der Demokratie aus
11.7.2017

OSZE: Mehr Ruhe für mehr Sicherheit

Kommentar | 14 Postings
Nach dem Streit um Top-Posten braucht die OSZE wieder Rückhalt für ihre Arbeit
5.7.2017

Trump-Besuch in Polen: Viel Symbolpolitik

Kommentar | 1 Posting
Eine stabile Achse zwischen Warschau und Washington wird kaum entstehen
2.7.2017

China und Hongkong: Kein Klimawandel

Kommentar | 4 Postings
Die Volksrepublik wird, gestärkt durch wachsende Wirtschaftskraft, ihren Machtanspruch gegenüber Hongkong künftig sogar noch deutlicher formulieren als bisher
15.6.2017

Prager Flüchtlingsstreit mit der EU: Achtung, Wahlkampf

Kommentar | 7 Postings
Nach dem Rücktritt von Premier Sobotka als Chef der Sozialdemokraten übernimmt ein Hardliner in Sachen Flüchtlingspolitik die Partei
4.5.2017

Regierungskrise in Tschechien: Formalistischer Machtpoker

Kommentar
Ein Land, in dem Extremisten aller Art nur eine marginale Rolle spielen, hätte sich einen inhaltsorientierten Wahlkampf verdient
2.5.2017

Regierungskrise in Tschechien: Flucht nach vorn

Kommentar
Bei Sobotkas Schritt handelt es sich nicht bloß um einen taktischen Winkelzug
6.4.2017

Freigabe der tschechischen Krone: Rückkehr zum Markt

Kommentar | 105 Postings
Tschechiens Währung wird sich wieder vermehrt nach Angebot und Nachfrage richten müssen
27.3.2017

Wahlen in Bulgarien: Kein Freibrief

Kommentar
Wenn nicht bald Reformen und Korruptionsbekämpfung greifen, könnte Borissows proeuropäische Orientierung zur inhaltsleeren Hülse verkommen