"Networks of Outrage"

"Networks of Outrage" ist ein von der Volkswagenstiftung gefördertes Forschungsprojekt, das STANDARD-Redakteure in Kooperation mit Wissenschaftlern des Alexander-von-Humboldt-Instituts für Internet und Gesellschaft in Berlin durchführen. Es beschäftigt sich mit rechten Parteien und Empörungsbewegungen, deren europaweiten Verbindungen sowie deren Präsenz in sozialen Medien.

24.5.2017

Online-Netzwerk Le Pen schenkt HC ein Like: Wie sich Europas Rechte vernetzen

513 Postings
Rechte Bewegungen, Politiker und Medien vernetzen sich online auch über Landesgrenzen hinweg. Das zeigt eine STANDARD-Analyse ihrer Facebook-Verbindungen
1.12.2016

Debatten im Netz Was Hofers und Van der Bellens Anhänger auf Facebook sehen

663 Postings
Wie groß ist die Gefahr sogenannter Filterblasen? DER STANDARD hat untersucht, welche Meldungen engagierte Unterstützer der Präsidentschaftskandidaten auf Facebook angezeigt bekommen

Debatten im Netz "Facebook hat eine Art journalistische Verantwortung"

Interview | 11 Postings
Kommunikationswissenschafter Damian Trilling über die Gefahr von Filterblasen auf Facebook und wie unwahrscheinlich es ist, letztendlich in einer absoluten Blase zu leben
28.11.2016

Wahlkampf Präsidentschaftskandidaten: Was von den Facebook-Seiten verschwindet

Analyse | 676 Postings
Auf den Facebook-Seiten von Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen wurden im Zeitraum von etwa drei Wochen rund 3.400 Kommentare entfernt – Dabei handelte es sich vor allem um sachliche Kritik und Beleidigungen
4.10.2016

FPÖ "Zur Info": Das Facebook-Universum des Heinz-Christian Strache

Analyse | 1282 Postings
Mehr als 400.000 Menschen verfolgen, was der FPÖ-Chef online postet – heuer bislang 3.400 Beiträge, die von Inhalten aus der "Kronen Zeitung" dominiert werden und auch Falschinformationen beinhalten
3.10.2016

Social-Media-Expertin "Strache hat verstanden, wie er den Kanal für sich und seine Zwecke nutzen kann"

Interview | 35 Postings
Für Judith Denkmayr ist die Facebook-Seite Heinz-Christian Straches unter anderem wegen authentischer Bildsprache und emotionaler Tonalität erfolgreich
10.7.2016

Deutschland Das Gegenteil von Lügenpresse

Analyse | 1503 Postings
Die rechte Pegida-Bewegung hat enormen Zulauf in sozialen Netzwerken und setzt zur Vermittlung ihrer Inhalte zunehmend auf "alternative" Medien