Foto: Sky

Stefan Ruzowitzky über seine Serie "8 Tage" und den Weltuntergang

14. März 2019, 07:45

Doris Priesching spricht mit dem Oscar-prämierten Regisseur über seine Serie bei Sky, Angst vor der Apokalypse, den Serienboom und warum sich Künstler dosiert zur Politik äußern sollten

Mit 8 Tage stieg der Regisseur Stefan Ruzowitzky ins Seriengeschäft ein und wurde gleich mit einer überraschenden Tatsache konfrontiert: Aufgrund des Serienbooms herrscht in den Produktionsbetrieben mitunter akuter Personalmangel. Besonders in Deutschland steigt die Nachfrage nach Arbeitskräften für die Umsetzung der begehrten Waren. Fachpersonal wird quer über die Grenzen gesucht.

Im Podcast mit Doris Priesching erklärt Ruzowitzky, warum er beim Weltuntergang entweder fliehen oder grillen würde, warum der Serienboom für Filmschaffende trotz Personalnot für ihn eine wunderbare Sache ist und warum es notwendig ist, dass sich Künstler zur aktuellen Politik im Land äußern – aber in dosierten Raten.

Aber hören Sie selbst: Regisseur Stefan Ruzowitzky über 8 Tage im STANDARD-Podcast Serienreif:

In der Serie 8 Tage droht auf Sky ein Kometeneinschlag Europa zu zerstören. Eine Gruppe Menschen kämpft ums Überleben, acht Folgen lang geht es drunter und drüber.

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Regisseur Stefan Ruzowitzky.
foto: apa / hans putz
Luisa-Céline Gaffron als gefährliches Mädchen in "8 Tage" von Stefan Ruzowitzky auf Sky.
foto: sky/neuesuper/stephan rabold

Mehr hören Sie im STANDARD-Podcast Serienreif, Folge 25. Gute Unterhaltung! (Doris Priesching, 14.3.2019)

Über den Podcast

"Serienreif" ist der Podcast über Seien und alles, was dazu gehört. Redaktion: Doris Priesching, Daniela Rom, Anya Antonius | Produktion: Zsolt Wilhelm