Gianluca Wallisch

Gianluca Wallisch ist stv. Ressortleiter Außenpolitik bei DER STANDARD. 1990-1995 Assistent am Institut für Publizistik der Universität Wien, 1995-2000 Studiengangsleiter an der Europäischen Journalismus-Akademie der Donau-Universität Krems, 2000-2011 Redakteur bei der Austria Presse Agentur (APA). 2011 bei DER STANDARD gelandet. Seit 1991 Lehrtätigkeit an der Universität Wien.

E-Mail: gianluca.wallisch@derStandard.at

12.7.2018

Österreichs EU-Vorsitz: Die normative Kraft der Inszenierung

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Die Bundesregierung versteht es, Themen vorzugeben – auch auf dem internationalen Parkett. Und auch dann, wenn man damit einige Gäste verärgert
14.6.2018

Sebastian Kurz, der Chancenverwerter

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Mit dem Thema Migration macht Kanzler Kurz schon jetzt Europawahlkampf
1.6.2018

Regierungsbildung in Italien: Das Recht des Gewählten

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Demokratisch ist diese bisher rechteste aller italienischen Regierungen einwandfrei legitimiert

Angelobung von Italiens Populisten: Riskantes Manöver aus Staatsräson

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Italiens Staatspräsident Mattarella hat erkannt, dass eine Angelobung einer Regierung von Cinque Stelle und Lega eigentlich unausweichlich ist
22.5.2018

Italiens Regierungsbildung gibt Anlass zur Sorge

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Sollte in Rom tatsächlich ein Kabinett auf die Beine gestellt werden, würden damit zahlreiche – auch bewährte – Prinzipien über den Haufen geworfen
14.5.2018

Neue katalanische Regierung: Ein Plan D, aber kein Plan A

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Katalonien, Spanien und Europa brauchen eine Vision, wie ein jahrzehntelanger Konflikt kalmiert und gelöst werden kann
8.5.2018

Die Krise als Dauerzustand der italienischen Politik

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Nur ein neues Wahlgesetz kann zu geordneteren Verhältnissen führen. Doch ob ein solches rasch realisierbar ist, ist fraglich
27.3.2018

Die FPÖ gibt Kanzler Kurz außenpolitisch den Takt vor

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Mit ihrer prorussischen Linie setzt der blaue Regierungspartner den Bundeskanzler unter Druck – und führt Österreich gleichzeitig Richtung Isolation
23.3.2018

McMaster gefeuert: Trump tut, was er am besten kann

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Die Personalpolitik des US-Präsidenten lässt Umsicht vermissen. Bolton als McMasters Nachfolger gibt Anlass zur Sorge
6.3.2018

Italiens Sozialdemokraten in der Krise: Renzi, der Geiselnehmer

Kommentar | 25 Postings
Das Comeback bei der Parlamentswahl am Sonntag ging gründlich daneben