Michael Völker

Michael Völker ist Leiter des innenpolitischen Ressorts bei DER STANDARD. Er ist seit der Gründung des STANDARD 1988 Mitglied der Redaktion.

Email: michael.voelker@derstandard.at

31.1.2018

Das politische Ringen um Glaubwürdigkeit nach der NS-Liederbuchaffäre

Kommentar | 323 Postings
Der Kanzler muss jetzt noch seinen Koalitionspartner in die Pflicht nehmen, auch aus Eigeninteresse. Was nicht einfach wird: Die FPÖ ist eng mit der Burschenschafterszene verflochten
28.1.2018

Schwarze Macht mit roten Statisten in Niederösterreich

Kommentar | 928 Postings
Die FPÖ kann ihr Potenzial nicht ausschöpfen, das Ergebnis ist dennoch irritierend
26.1.2018

Abgehörte Regierung: Skandal um eine Wanze

Kommentar | 235 Postings
Mit der Sicherheit der Republik wird hier grob fahrlässig und höchst unprofessionell umgegangen
24.1.2018

Brauner Schleier über der Koalition

Kommentar | 855 Postings
Strache muss handeln: Die Nazi-Affären der FPÖ belasten die gesamte Regierung
19.1.2018

Ermittlungen gegen Pilz: Liste im Dilemma

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Ohne Pilz ist die Liste de facto tot. Mit ihm ist die Zukunft ungewiss
15.1.2018

Michael Völker, Günther Oswald Pro und Kontra: Nationalratssitz für Peter Pilz

Kommentar | 568 Postings
Der Erfolg der Liste Pilz steht und fällt mit Peter Pilz, aber am Sachverhalt der sexuellen Belästigung hat sich seit November nichts geändert
11.1.2018

Das Arbeitslosengeld wird zum Sprengstoff für die FPÖ

Kommentar | 1569 Postings
Strache ist zerrissen zwischen dem Koalitionspartner und seinen Wählern
9.1.2018

Dirty Campaigning: Aufklären statt zudecken

Kommentar | 332 Postings
Auf eine gerichtliche Klärung der Vorwürfe zu verzichten dürfte von der ÖVP selbst mehr Schaden abwenden als von der SPÖ
4.1.2018

Feinjustieren mit der Brechstange

Kommentar | 405 Postings
Den einen nehmen, den anderen geben – die Regierung setzt erste Prioritäten
28.12.2017

Liste auf Identitätsfindung: Eine neue Rolle für Pilz

Kommentar | 36 Postings
Dass Pilz an der Klubklausur seiner Liste nicht teilnehmen soll, kann als vorsichtige Absetzbewegung seiner Abgeordneten gewertet werden